Bildung wird immer wichtiger

 

"Bildung ist Trumpf" - noch nie war dieser Spruch richtiger als heute. So gilt Bildung zu Beginn des 21. Jahrhunderts als der Schlüssel zu beruflichem Erfolg und Wohlstand. Nur wer eine umfassende und gute Schulbildung genossen hat, kann sich Hoffnungen auf eine lukrative Anstellung machen.

Besonders Eltern legen daher viel Wert darauf, dass ihre Zöglinge bereits in jungen Jahren ein Höchstmaß an Bildung erfahren. So sind Kindergärten, in denen bereits rudimentäres Englisch gelehrt wird, heute keine Seltenheit mehr. Je früher, desto besser - so die landläufige Meinung. Schließlich gilt es gemeinhin als bekannt, dass Menschen in jungen Jahren Wissen weitaus besser speichern und aufnehmen können als im Erwachsenenalter. Der Bildungs-Wettlauf setzt sich auch in den späteren Lebensjahren fort.

Grundschule, Gymnasium und Universität, so der Musterlebenslauf eines Menschen, der ein Maximum an Bildung und Wissen zu sich nehmen möchte.

Wie funktioniert Bildung am besten?

Es scheint völlig klar: Um eine adäquate Bildung kommt heute nahezu kein Mensch mehr herum. Aber was genau versteht man eigentlich unter dem Begriff Bildung? Beschreibt er die Summe allen Wissens, welche ein Mensch in seinem Gehirn gespeichert hat? Und wer bestimmt eigentlich, was Bildung ist und was nicht? Eine allgemeingültige Antwort auf diese Fragen scheint es nicht zu geben.

Vielmehr sollte man versuchen, sich an den Begriff anzunähern. So gibt es ohne Frage einen Grundstock an Bildung, das Allgemeinwissen, den jeder Mensch - mal ausgeprägter, mal weniger ausgeprägt - aufweisen sollte. Hierunter fasst man beispielsweise politische, geschichtliche und geografische Fakten - Dinge eben, die ein jeder mündiger Bürger wissen sollte. Auf der anderen Seite steht das sogenannte Fachwissen: Fakten, die einen speziellen Bereich aus Wissenschaft oder Öffentlichkeit betreffen, dabei aber so speziell sind, dass sie einem Großteil der Menschen verborgen bleiben. Aus diesen zwei Komponenten setzt sich in der landläufigen Meinung der Begriff Bildung zusammen.

An dieser Stelle wird klar, dass praktisch kein Mensch die gleiche Bildung wie ein anderer aufweisen kann - sind doch Allgemein- und Fachwissen bei allen Individuen unterschiedlich ausgeprägt. In jedem Fall ist es heutzutage aber dennoch wichtig, stets nach einem Mehr an Wissen und Bildung zu streben - denn die beruflichen und gesellschaftlichen Anforderungen scheinen mit Jahr zu Jahr härter zu werden!

Ankündigung von Projekten der Universitäten im Internet

Verschiedene Universitäten haben Ihre Beteiligung an Projekten im Internet angekündigt. Es wird versucht die globale Erreichbarkeit des Netzes auszunutzen, um Informationen durch Techniken an die Jugendlichen zu bringen. Dabei geht es als Erstes, das Interesse der neuen Generation am Lernen zu wecken. Statistiken haben erwiesen, dass die heranwachsende Jugend es leichter hat, die Sprache der digitalen Welt zu verstehen.
So will man als Erstes dies ausnutzen und ein Lehrmaterial zu diesem Bereich anbieten. Es geht darum die geschichtliche Entwicklung der Computer, zu erlernen. Dazu werden in diesem Projekt mit spielerischen Beispielen, die Epochen der verschiedenen Hardware Verbesserungen dargestellt.
Um genauer zu sein, geht es um eine Website, die um die Hardware Entwicklung zu beschreiben, die Einwicklung der Games durchgeht. So werden die ersten Computer mit simplen Transistoren an Games derselben Zeit vorgestellt. Es soll dem Lernenden helfen, den Fortschritt der Technik zu verstehen. So kann der Schüler durch die Grafik der Games, die er spielt, erkennen, was die verschiedene Komponenten ausmachen. Denn gleich daneben findet er Informationen zur Hardware und den Programmiersprachen.